Gartenschau im Februar

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Blick von der Terasse in den hinteren Garten

Mein Minigarten im Februar. Mir juckt es schon in den Fingern endlich wieder im Garten zu schnipseln, zu graben und zu pflanzen. Im Herbst habe ich diesmal fast nichts abgeschnitten, in der Hoffnung ein paar Insekten gut über den Winter zu bringen 🙂

Jetzt sieht es dafür etwas braun und wüst aus, da draußen.

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Die Christrosen blühen schon fleißig, wobei die rosa Sorte schneller ist, als die weiße

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Ich liebe Christrosen. Mittlerweile haben sie sich schon ziemlich ausgebreitet. Ich muss sie wieder rechtzeitig zurückschneiden.

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Der Zierlauch kommt heuer auch schon ziemlich dicht heraus. Das ist doch mein Zierlauch, oder?

Mein Problem bei der Gartenarbeit ist, dass ich planlos pflanze und die Schilder mit der Zeit verschwinden. Aber es ist dafür spannend, was so alles aus der Erde kommt 🙂

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Die Winterlinge sind auch schon überall zu sehen. Wenn sie verblüht sind, werden die Blätter wieder alle entfernt, damit die anderen Blumen Platz finden.

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Ein Blick ins Hochbeet: Dort überwintern die Körbe mit den Kräutern. Feldsalat und Endivien sind auch noch zu ernten. Das Zitronengras im Vordergrund ist wahrscheinlich hinüber 😦

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Die alte Laterne ganz hinten an der Korkenzieherhaselnuss leuchtet auch ohne Kerze. Die Scheiben sollte ich mal befestigen! Ich bin sehr froh, dass dieser Baum das Versetzten gut überstanden hat. Ganz hinten gefällt er mir viel besser als vorne bei der Terasse, wo er den Blick versperrt hat.

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Meine Glockenblume blüht seit letzten Sommer!

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Vor dem Gartenhaus ist ein Mauseloch zu sehen. Da es keine Wühlmäuse sind, stört mich das nicht weiter. Im Gegenteil, ich beobachte sie gerne vom Wohnzimmer aus.

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Das Eck an der Terasse ist auch im Winter grün.

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Ich freue mich schon, wenn wir hier wieder sitzen und frühstücken oder grillen! Jetzt wird dort öfters Radl gerichtet.

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Vor unserem Haus sieht es auch noch trostlos aus.

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Winterlinge und Schneeglöckchen blühen aber auch dort.

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Die wilde Kletterrose werde ich heuer etwas besser zuschneiden. Sie verdrängt das Ziergras.

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Der Miniteich ist auch keine Schönheit mehr. Der Jutestoff, mit dem ich den Rand kaschiert habe, ist verschwunden. Die Iris links hat letztes Jahr grandios geblüht. Die Blütter habe ich dieses Mal nicht abgeschnitten. Mal schauen, ob das gut war.

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Unser „Vogelfutterbaum“ aus Treibholz. Die Meisenknödel werden regelmäßig von den Krähen mitgenommen 🙂

Als erste Arbeit im Garten habe ich mir vorgenommen, den Wein an der Terasse zuzuschneiden.

Ach mich juckt es schon in den Fingern…

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Freudige Augenblicke im Garten

Beim Frühstücken haben wir einen direkten Blick auf eine unserer Futterstellen im Garten.
Heute konnten wir einem Dompfaffpärchen beim Fressen zusehen!

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Er ist natürlich ein Prachtkerl mit seiner roten Brust!

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Sie habe ich leider nur von hinten erwischt 🙂

Kurze Zeit später hat uns auch noch ein Kernbeisser besucht!

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Ich freue mich jedesmal riesig, wenn etwas seltenere Vögel bei uns vorbei schauen.
Zur Zeit kommen auch Krähen in unseren Garten und nehmen ganze Meisenknödel mit.
Zur Weihnachtszeit hatte ich alte Plätzchenformen mit Fettfutter gefüllt und aufgehängt.
Diese haben sie auch mitgenommen.
Man stelle sich das mal vor: Eine Krähe fliegt mit einem bunten Band im Schabel an dem eine Plätzchenform hängt, vorbei!

Schloss Nymphenburg

Vor zwei Wochen haben wir einen Geburtstagsradlausflug zum Schloss Nymphenburg gemacht.
Bis auf eine kurze Strecke kann man tatsächlich von unserem kleinen Städtchen bis zum Schloss die Straßen meiden und auf Radlwegen durch Grünanlagen fahren.
Das Schloss ist fast so schön wie das Schloss Schleißheim, aber der Park ist riesig!

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Bei dem Paar in der Mitte hat die Frau die Hosen an!

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Anschließend gab es im nahegelegenen Hischgarten noch eine Maß Bier und eine große Brezn!

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Der Hischgarten ist der größte Biergarten Münchens und nebenan gibt es wirklich ein großes Gehege mit Hirschen und welche, die es vielleicht einmal werden:

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Das war ein schöner Tag 🙂

Ich habe einen Heiligenschein!

Wenn ich morgens laufe und die Sonne gerade aufgegangen ist, habe ich immer einen Heiligenschein!
Nicht ich direkt, aber mein Schatten:

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Diese Tage im Oktober sind ein Geschenk:

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Am besten gefallen mir die Momente vor dem Sonnenaufgang

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Jetzt haben die Schafe die ganze Wiese abgefressen!

Ein wunderschönes Feld mit weißen Blüten steht noch:    Schau doch mal

Wollsüchtig

Seit ich mein Spinnrad habe, bin ich richtig süchstig nach allem was mit Wolle zu tun hat. So kam mir der Wollmarkt in Vaterstetten am Wochenende gerade recht!
Der Parkplatz auf einem bazigen Acker war schon allein ein Erlebnis! Ein Bulldog stand bereit, um die feststeckenden Autos wieder aus den Parkplätzen zu ziehen – und er kam auch zum Einsatz!
Neben vielen feinen Sachen zum Essen, wie Honig, Ziegenkäse, Äpfel… gab es natürlich Wolle in jeder Form.
Und Schafe, wunderschöne Schafe, Brillenschafe und Schafe mit Rastalocken 🙂

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Ganz entspannt nach der Schur

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Die anderen kamen auch noch dran 😉

Ich habe nicht wiederstehen können und ein paar Tüten Wolle zum Spinnen sind jetzt mein!