Kuchlbauer – Brauereibesichtigung oder Hundertwasser in Abensberg

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Da wollten wir schon lange mal hin.

Bekannt ist Abensberg ja als Spargelanbaugebiet. Es liegt mitten im Hopfenland und so gibt es dort natürlich auch Brauereien.
Die wohl eigenwilligste Brauerei ist der Kuchlbauer. Dort werden verschiedene Weißbiere gebraut und der Besitzer ist ein großer Kunstliebhaber.

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Er konnte den Maler Hundertwasser überzeugen, für seine Brauerei einen Turm zu gestalten. Daneben ist noch ein Museum entstanden.
Für 12 € gibt es ein Tour durch die Brauerei und man kann den Turm besichtigen. Anschließend bekommt man noch eine Breze und ein frisches Weizen nach Wahl.
Ich habe den Aloysius genommen: Sehr dunkel und sehr stark 🙂

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Schon von weitem sieht man die Spitze des Museums

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Sehr ungewöhnlich 🙂

Das Bierbrauen kommt bei der Führung etwas zu kurz, aber die Besichtigung der Räume und des Turms ist toll!

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Im alten Kühlkeller ist Da Vinci’s Abendmahl in Originalgröße. Michael Salleck, der Besitzer der Brauerei, hat in diesem Gemälde sehr ungewönliche Entdeckungen gemacht.

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Unten im Turm

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Eine riesige Weißbierglassammlung

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Blick über Abendsberg

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Im Museum

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Auch ein schöner Turm 🙂

Ein toller Ausflug!

Am Sonntag geht es dann in die andere Richtung. Geplant ist ein kurzer Urlaub in der Nähe von Padua. Mit Fahrrädern, ich glaube die Gegend dort ist sehr flach 😉

Ich freue mich schon! Dabei ist es zu Hause auch so schön. Der Garten verändert sich jeden Tag, am Spinnrad warten die tschönsten Fasern und der Webrahmen lockt!

Der Tag ist einfach zu kurz!

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Frühling im Haus

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Draußen hat es – 10°C und es bläst ein eisiger Wind. Aber ich habe Frühling im Wohnzimmer 🙂

Letzte Woche hat der schwere Schnee meinen Forsythie abgebrochen. In nur 3 Tagen ist sie im Haus voll aufgeblüht!

Mein erstes Webstück

Mein erstes gewebtes Stück ist fertig!

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Seit mein Webrahmen gekommen ist, bin ich hin und hergerissen, ob ich weben, spinnen oder doch lieber stricken soll 🙂
Letzte Woche hat das Weben gewonnen und so ist mein erster Schal sehr schnell fertig geworden. Nebenbei habe ich fleißig Olympia geschaut.
Leider ist die gekaufte Shetlandwolle etwas kratzig, aber mein lieber Mann lässt sich den den Schal trotzdem herumwickeln. Sehr sehr tapfer!

Gartenschau im Februar

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Blick von der Terasse in den hinteren Garten

Mein Minigarten im Februar. Mir juckt es schon in den Fingern endlich wieder im Garten zu schnipseln, zu graben und zu pflanzen. Im Herbst habe ich diesmal fast nichts abgeschnitten, in der Hoffnung ein paar Insekten gut über den Winter zu bringen 🙂

Jetzt sieht es dafür etwas braun und wüst aus, da draußen.

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Die Christrosen blühen schon fleißig, wobei die rosa Sorte schneller ist, als die weiße

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Ich liebe Christrosen. Mittlerweile haben sie sich schon ziemlich ausgebreitet. Ich muss sie wieder rechtzeitig zurückschneiden.

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Der Zierlauch kommt heuer auch schon ziemlich dicht heraus. Das ist doch mein Zierlauch, oder?

Mein Problem bei der Gartenarbeit ist, dass ich planlos pflanze und die Schilder mit der Zeit verschwinden. Aber es ist dafür spannend, was so alles aus der Erde kommt 🙂

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Die Winterlinge sind auch schon überall zu sehen. Wenn sie verblüht sind, werden die Blätter wieder alle entfernt, damit die anderen Blumen Platz finden.

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Ein Blick ins Hochbeet: Dort überwintern die Körbe mit den Kräutern. Feldsalat und Endivien sind auch noch zu ernten. Das Zitronengras im Vordergrund ist wahrscheinlich hinüber 😦

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Die alte Laterne ganz hinten an der Korkenzieherhaselnuss leuchtet auch ohne Kerze. Die Scheiben sollte ich mal befestigen! Ich bin sehr froh, dass dieser Baum das Versetzten gut überstanden hat. Ganz hinten gefällt er mir viel besser als vorne bei der Terasse, wo er den Blick versperrt hat.

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Meine Glockenblume blüht seit letzten Sommer!

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Vor dem Gartenhaus ist ein Mauseloch zu sehen. Da es keine Wühlmäuse sind, stört mich das nicht weiter. Im Gegenteil, ich beobachte sie gerne vom Wohnzimmer aus.

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Das Eck an der Terasse ist auch im Winter grün.

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Ich freue mich schon, wenn wir hier wieder sitzen und frühstücken oder grillen! Jetzt wird dort öfters Radl gerichtet.

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Vor unserem Haus sieht es auch noch trostlos aus.

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Winterlinge und Schneeglöckchen blühen aber auch dort.

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Die wilde Kletterrose werde ich heuer etwas besser zuschneiden. Sie verdrängt das Ziergras.

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Der Miniteich ist auch keine Schönheit mehr. Der Jutestoff, mit dem ich den Rand kaschiert habe, ist verschwunden. Die Iris links hat letztes Jahr grandios geblüht. Die Blütter habe ich dieses Mal nicht abgeschnitten. Mal schauen, ob das gut war.

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Unser „Vogelfutterbaum“ aus Treibholz. Die Meisenknödel werden regelmäßig von den Krähen mitgenommen 🙂

Als erste Arbeit im Garten habe ich mir vorgenommen, den Wein an der Terasse zuzuschneiden.

Ach mich juckt es schon in den Fingern…

Freudige Augenblicke im Garten

Beim Frühstücken haben wir einen direkten Blick auf eine unserer Futterstellen im Garten.
Heute konnten wir einem Dompfaffpärchen beim Fressen zusehen!

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Er ist natürlich ein Prachtkerl mit seiner roten Brust!

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Sie habe ich leider nur von hinten erwischt 🙂

Kurze Zeit später hat uns auch noch ein Kernbeisser besucht!

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Ich freue mich jedesmal riesig, wenn etwas seltenere Vögel bei uns vorbei schauen.
Zur Zeit kommen auch Krähen in unseren Garten und nehmen ganze Meisenknödel mit.
Zur Weihnachtszeit hatte ich alte Plätzchenformen mit Fettfutter gefüllt und aufgehängt.
Diese haben sie auch mitgenommen.
Man stelle sich das mal vor: Eine Krähe fliegt mit einem bunten Band im Schabel an dem eine Plätzchenform hängt, vorbei!